Walhausen im Saarland

Freiwillige Feuerwehr Walhausen

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Während der Jahreshauptversammlung 2016, des Löschbezirks Walhausen, wurde Andre Nagel zum Löschbezirksführer gewählt. Neuer Stellvertreter ist Marc Leonhard. Nach 30 Jahren Löschbezirksführung war Klaus Seibert nicht mehr zur Wahl angetreten. Ein letztes Mal zog er als Chef der Walhauser Feuerwehr Bilanz. Mit nur vier Einsätzen verlief 2015 sehr ruhig. So konnten sich die Helfer verstärkt auf die dem Löschbezirk zugewiesene Sonderaufgabe der „Einfachen Rettung aus Höhen und Tiefen“ (ERHT) konzentrieren. Für das Jahr 2016 hat sich die neue Löschbezirksführung die Werbung neuer Mitglieder vorgenommen, denn mit derzeit 18 Mitgliedern ist Walhausen der derzeit kleinste Löschbezirk in der Gemeinde Nohfelden. Zum Abschluss freute sich Bürgermeister Andreas Veit mit Marvin Thome eine neue Nachwuchskraft aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung zu übernehmen und beförderte Ronny Fries und Björn Schmitt zu Hauptfeuerwehrmännern sowie Andre Nagel zum Oberbrandmeister. Des Weiteren ernannte er Klaus Seibert zum Ehrenlöschbezirksführer. Er bleibt der Wehr als Gerätewart und Mitglied des Ausbildungsausschusses weiterhin erhalten. Klaus auf dem Feuerwehrmofa

Ansprechpartner:

Geschichte

Der Löschbezirk Walhausen wurde im Jahr 1925 gegründet, das heißt 90 Jahre Dienst am Nächsten. Die Männer und Frauen des Lbz taten und tun dies gerne zum Wohl der Bevölkerung.Die Jugendfeuerwehr besteht seit 1975 und hat seit dieser Zeit einen regen Zuspruch.

Zur Zeit sind in unserem Lbz 32 Feuerwehrangehörige im aktiven Dienst, die Jugendfeuerwehr besteht aus 9 Mitgliedern und der Altersabteilung gehören 8 Kameraden an. Im Jahr 1996 konnten wir durch viel Eigenleistung in unser neu errichtetes Gerätehaus am Dorfgemeinschaftshaus umziehen, das unseren Bedürfnissen entspricht.

Neben der Brandbekämpfung liegen unsere Einsatzschwerpunkte in der Hochwasserbekämpfung und bei Sturmschäden, welche in den letzten Jahren vermehrt auftreten. Hierzu wurden einige Gerätschaften zum Beispiel eine Schmutzwasserpumpe sowie ein Höhensicherungssatz aus eigenen Mitteln angeschafft um für die Bevölkerung bessere Hilfe leisten zu können. 2006 haben wir uns einen Tragkraftspritzenanhänger ( TSA ) zugelegt. Diesen nutzt unsere Jugendfeuerwehr bei ihren Übungen, er kommt allerdings auch bei Brandeinsätzen zum Einsatz.

TSA

Ende September 2007 werden wir unser neues Auto in Empfang nehmen. Es handelt sich um ein Tragkraftspritzenfahrzeug der Firma Ziegler auf Opel Movano. Unser altes Fahrzeug wird nach über 20 - jährigem Dienst in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Das neue TSF

Wir werden uns weiter für die Sicherheit im Brandschutz in unserer Gemeinde einsetzen und hoffen, dass wir, nach jedem Einsatz, Gesund zu unseren Familien zurückkehren.

Mannschaft

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Großalarm für die Feuerwehren der Gemeinde Nohfelden

150 Helfer bewältigen Vollbrand einer Scheune in Walhausen

Weit über 100 Helfer von Feuerwehr, THW, Polizei und DRK waren ab spätem Freitagabend(7.3. 2014)bis Sonntag im Einsatz, um Flammen nahe einer Photovoltaikanlage in den Griff zu bekommen.


Brandschutz

Was tun, wenn’s brennt?

Ruhe bewahren, Panik vermeiden

-Verlassen Sie mit allen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung und halten Sie sich nicht weiter darin auf, um z.B. noch etwas mitzunehmen.

-Bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe bewegen.

-Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.

-Ist der Brand nicht in der eigenen Wohnung, niemals ohne Feuerwehr durch verqualmtes Treppenhaus flüchten. Die Wohnungstür geschlossen halten und sich an einem Fenster aufhalten und bemerkbar machen.

Rufen Sie so schnell wie Möglich die Feuerwehr (Telefon: 112) und nennen Sie Name, Anschrift und ganz wichtig, den Brandort.

Warnen Sie andere Hausbewohner

Rauchmelder retten Leben

95 % der Brandtoten fallen nicht den Flammen, sondern den giftigen Rauchgasen zum Opfer, die während der Schwelbrandphase entstehen. Der Mensch nimmt diese Rauchgase jedoch im Schlaf nicht wahr - aber sehr wohl den Alarmton eines Rauchmelders! Der laute Alarm des Rauchmelders warnt rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt jedem den nötigen Vorsprung, sich und seine Familie/Mitbewohner in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Bereits ein Rauchmelder im Flur jeder Etage eines Hauses kann Leben retten.

Weitere Informationen:

Waldbrandgefahr

An heißen Sommertagen und langanhaltender Dürre steigt die Wald- und Wiesenbrandgefahr, deshalb sind folgende Punkte unbedingt zu beachten:

-Keine Zigarettenkippen wegwerfen.

-Glasflaschen/-scherben wirken unter Sonneneinstrahlung wie ein Brennglas.

-Katalysatoren von Auspuffanlagen erzeugen eine erhebliche Hitze. Fahrzeuge sollten daher nicht auf trockenen Grasflächen abgestellt werden.

-Sollte es dennoch zu einem Wald- oder Wiesenbrand kommen, bitte diesen

schnellstmöglich über die bekannte Notrufnummer 112 der Leitstelle melden!